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Of all the things
Ive lost I miss my mind the most.

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Mittwoch, 13. Januar 2010

so soll es sein, so soll es bleiben.




• fencheltee von shahik
• milena liegt auf julia
• schnee fällt ohne mich zu berühren
• türk mit janis
• gabel von lieber alex
• blumen von ela
• breifchen mit liebe gefüllt
• ruhe von denen, die nerven
• regina im hinterkopf
• engel überall
• familie als wand und nest
• arbeit ist leckeres futter
• lächeln zwischen anderen
• und lächeln für mich

all das

macht mich so glücklich.
danke jedem punkt.

Ist heute nicht der perfekte tag, um sich anzumalen?




Montag, 11. Januar 2010

geduld.



haushohe gedanken ranken sich um mich.
und alle unzerbrochenen scherben schillern matt und gusseisern.
tauche hinab um getauft aufzutauchen, doch auf meinem tauchgang merke ich, dass ich noch gar nicht auftauchen will.
aber du weisst, wo ich bin.
reiss mich an den haaren hoch, wenn die welt wieder in anderen farben scheint.
bis danhin liebe ich dich. still und unaufhörlich.
lass dir zeit.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Dienstag, 22. Dezember 2009

thank you

Sonntag, 20. Dezember 2009

schwarze augen

und dann kam die frau aus der hintersten ecke, die nie was gesagt hatte und bat mich zu bleiben.
völlig verwirrt darüber, dass sie sprechen konnte lief ich gegen das tischbein und stiess mir das becken, dass man den blauen fleck noch heute sieht. und das ist drei jahre her.
sie konnte sprechen. ganz fliessend. und mit dem moment, als sie den mund aufmachte, begannen auch ihre augen zu leben und das tiefe schwarz um ihre pupillen verfärbte sich zu einem perlmutigen graublau.
gelähmt folgte ich ihrem zungenschlag und verstand kein wort von dem, was sie sagte.
ihr schwarzes haar und ihre schwarzen kleider begannen sich zu verwandeln.
das haar nahm einen silberblonden glanz an und das schwarze kleid wurde immer pompöser und aussergewöhnlicher.
stand da und rieb mir die schmerzende stelle.
sie stand auf und kam auf mich zu,
wie gern wollte ich wissen, was sie da sagt.
aber es durchsträmte mich nur ein heisser abendwind. mitten in diesem alten wohnzimmer. bei geschlossenen fenstern.
sie kam näher. der letzte versuch, sie zu verstehen misslang und so entschied ich mich, einfach gut auszusehen. ich sah an mir runter um den hemdkragen zu richten.
ein eisiger kuss, so flüchtig, dass er gar nicht wahr war streifte meinen wangenknochen.
ich sah auf und das fenster war offen. silberblaue vorhänge schwebten nach aussen in die schwarze nacht und man spürte ihnen an, dass sie darüber verärgert waren, dass sie oben angemacht waren.
ich sah in die runde am tisch. in ihrem rauschenden lärm haben sie nicht mal bemerkt, dass sie gegangen ist.
vielleicht haben sie sie auch gar nie bemerkt.
vielleicht war sie auch gar nicht echt.
aber für mich schon.
seit diesem tag trage ich diesen blauen fleck zur erinnerung. mittlerweilen hat er sich in ein sattes silberblau verwandelt.
und wann immer mich jemand küsst, spüre ich den kalten hauch, dieser geheimnisvollen gestalt. mit den weissen händen und den augen, in die ihr nie sehen dürft.